Schriftverkehr in der Insolvenzverwaltung
Korrespondenz mit InsoBrief (Word-Schnittstelle)

InsoBrief erweitert die Funktionalität der Textverarbeitung mit der Insolvenzsoftware InsoDaten. Wenn Sie bereits Kenntnisse mit Microsoft Word besitzen, werden Sie ohne Einarbeitung sofort den vollen Funktionsumfang von InsoBrief nutzen können.

Alle relevanten Verfahrensdaten können Sie beim Entwurf Ihrer Briefe problemlos mittels Textformularfeldern (Makros) einfügen. Sie können beliebig viele Vorlagen erstellen und somit wichtige, aber zeitaufwendige Abläufe in Ihrer Arbeitsumgebung optimieren. Die folgende Übersicht zeigt beispielhaft eine kleine Auswahl der InsoBrief Makros.

Insolvenzsoftware InsoDaten mit dem Modul InsoBrief

InsoBrief bietet alle notwendigen Module für die perfekte Integration des Schriftverkehrs innerhalb der Insolvenzverwaltung und optimiert den Arbeitsaufwand zum Anschreiben der Verfahrensbeteiligten wie Debitoren, Kreditoren, Anmeldegläubiger, Schuldner oder Amtsgerichte. Für alle Serienbriefe kann der ‚Nachweis der Zustellung“ gedruckt werden.

InsoBrief unterstützt Microsoft Word ab Version 2002 (XP) bis hin zur aktuellen Word-Version (derzeit 2016).

Ein kleiner Auzug aus der Makroliste

MakrogruppenMakros
VerwalterAdresse, Briefkopfzeile, Straße, PLZ und Ort, Telefon, Telefax, eMail und Internetseite, Unterschrift, Titel bei Unterschrift, ...
BankverbindungBankname, BIC und IBAN mit SEPA sowie BLZ und Kontonummer mit DTA, ...
BriefempfängerAnschrift, Briefanrede, Grußformel, Ihr Zeichen, ...
SchriftverkehrUnser Zeichen, Aktenzeichen intern, ...
VerfahrenAmtsgericht, Aktenzeichen Gericht, Schuldner, Verfahrenstermine, ...

Es stehen über 100 weitere Makros zur Verfügung.

Unterstützt werden Funktionen wie verfahrensspezifische Adressenauswahl für Einzel- wie auch Serienbriefe, Druckerschacht-Steuerung sowie Vorhalten der zuletzt bearbeiteten Dokumente.

Die Adressen-Auswahl und -Übernahme kann in InsoBrief direkt ausgeführt werden. Schneller, flexibler und einfacher können Sie den Schriftverkehr in Insolvenzverfahren nicht abhandeln.